Ein Haus am See

Künstlerinnen aus sieben Nationen näherten sich im Kunstprojekt “Es lebe die Kunst und wo ist meine Heimat?” ihren persönlichen Ansichten und Interpretationen des Wortes „Heimat“.

Im MIGRApolis präsentierten sie heute einzelne Werke ihres Projektes. Unter der Leitung von Karla Götze, Vorsitzende der Initiative Female ART Power * Women in Art worldwide * entwickelten die Teilnehmerinnen verschiedene Werke zum Begriff und dem Gefühl „Heimat“. Die Ausstellung führt den Besucher in mehreren Etappen durch die Formate und gewährt  Einblicke in die private Auseinandersetzung mit der „Heimat“ der Künstlerinnen.

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Inspirierende Werke und Diskussionen zur Entstehung von Heimatgefühl und auf welchen Ebenen das Thema präsent sein kann, zeigen auf, dass sich die Teilnehmerinnen durch das Projekt intensiv damit beschäftigt haben und gestärkt mit neuen Erkenntnissen auf ihre Lebenswege blicken.
Das Projekt wurde gefördert vom House of Resources des Bonner Instituts für Migrationsforschung und interkulturelles Lernen e.V. sowie der Menschenrechts- und Hilfsorganisation SOLWODI.

 

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